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Archive for the 'Life' Category

Vom Schnee zurück


Wie ja hier geschrieben, war ich zum Snowboarden. Seit gestern abend bin ich wieder da. Sehr schön war es, für ein verlängertes Wochenende gabs auch genügend Schnee. Wer länger in Urlaub will sollte wohl noch ein wenig auf mehr Schnee warten.

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Der Schnee ruft


Ich kann ihn bis hier hören. Daher werde ich am Freitag seinen Rufen folgen und in die Berge fahren.

Ziel: Stubaier Gletscher.

Aktuell sieht es, laut Webseite, so aus:

Schneehöhe am Berg: 50 cm
Schneehöhe im Tal: 10 cm

17 von 25 Anlagen geöffnet
8 von 26 Pisten befahrbar

Einsichten und Wetter gibt es hier, hier und hier.

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Warum ich derzeit nicht blogge?


Ich beschäftige mich derzeit u.a. viel mit: Joomla, Microformats, Programmieren, Designen, AJAX, Prototype, script.acoul.us, Google Adwords, Google AdSense, BlocME, Körpernah, diversen kleineren Projekten und der Vorbereitung der Snowboard-Saison-Eröffnung.
Es findet auch “rechnerloses” Leben statt und alles in allem kommt da derzeit das Bloggen ein wenig zu kurz.

Man möge mir verzeihen, ich versuche wieder mehr Disziplin reinzubringen :mrgreen:

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Traffic


Air Traffic

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Adjö Sverige


Wir sind zwar schon ein paar Tage zurück, aber ich will euch ja den Rest der Reise ja nicht vorenthalten.

Nachdem ich meinen letzen “Bericht” ja mit Öland abgeschlossen habe, will ich direkt nahtlos am Folgetag anknüpfen.

Als nächstes stand Västervik auf dem Programm, was jedoch nicht so ganz wie im “Roadbook” ausgeschrieben war (idylisch etc.) daher haben wir es bei einer kurzen Besichtigung belassen und sind dann weitergefahren. Unterwegs haben wir ein Picknick am See auf einem Campingplatz gemacht, welcher nur noch von ca. 5 Personen besucht war, Nebensaison halt. An diesem Tag stand auch Eksjö auf dem Programm was sich durch seine alten Holzhäuser (teilweise 17. Jahrhundert) auszeichnet. Da es aus Ermangelung von Interesse keine Stadtführungen in Deutsch gibt (waren wohl nur ~10 Personen im Jahr die das wollten) haben wir uns mit einem im Tourist-Office bekommenen Stadtführer aufgemacht und die 10-15 “Highlights” aufgesucht. Diese sind dann gekennzeichnet und man kann sich im Führer dazu die Geschichte durchlesen. Sehr interessant. Danach haben wir uns in einem kleinen Cafe für leckere süße “Teilchen” und Kaffee niedergelassen. Abends haben wir in einem etwas anderen Hotel in Nässjö eingecheckt, welches ein Bad in türkis hatte und auch sonst die Einrichtung eher an die 60er erinnerte.

Der nächste Tag begann mit der Besichtigung eines Zündholzmuseeums was sehr interessant war und danach ging es nach Gränna, Stadt der Zuckerbäcker. Hier werden Zuckerstangen “live” gedreht und kommen danach direkt in den Verkauf. Den Rest des Tages haben wir im Tiveden Nationalpark verbracht wobei auch hier, wie des öfteren es nicht einfach war mit unseren Karten den “Einstieg” über Schotterstrassen zu finden. An diesem Tag konnten wir auch eine der Skipisten sehen, welche gelegentlich ausgeschildert sind. Nicht groß aber immerhin.

Erster Programmpunkt war Schloß Gripsholm am Folgetag, bei dem wir als erste den Parkplatz (noch vor Öffnungszeit) befuhren und erstmal eine Runde um das schöne Schloß gedreht haben. Wunderbar so früh morgens wenn noch keine Touristen da sind :) Darauf ging es nach Stockholm wo wir den Tag mit einer Rundfahrt durch die zahlreichen Inseln (sehr viele bewohnt auch wenn man quasi nur 1 Haus draufstellen kann) und Besichtigung der Vasa (absolut sehenswertes Segelschiff was bei seiner Jungfernfahrt sankt und sehr gut erhalten geborgen wurde) verging. Abends wurde in ein 18-Stöckiges Scandic-Hotel eingecheckt.

Weiter ging es nach Rättvik. Vor Ort angekommen haben wir uns eine Kirche angeschaut, wobei hierbei die kleinen Häuschen am Ufer interessant waren, diese waren früher für die Pferde der Leute die in die Kirche gingen. Eine kleine “Tour” zu einem Wasserfall im Wald und die “Begehung” des längsten Holzbootstegs in einem schwedischen Binnengewässer mit 628m haben wir dann auch noch unternommen. Das Hotel ein wenig über der Stadt bot uns einen schönen Überblick über den Silijan-See (der mit dem Steg).

Da es diesemal 2 Übernachtungen im Hotel lagen die Ziele an diesem Tag in der näheren Umgebung. Zuerst begannen wir mit Besichtigung der Fertigung der roten Dalapferde. Leider mußte die im Anschluß geplante Bootstour ausfallen da die Saison schon zu Ende war (hätten wir mal bloß am Tag zuvor den Fahrplan intensiver gelesen). Da dieser Tag auch noch ein Regentag war (der einzige mit so viel, sonst nur mal für kurze Zeit) war das Programm ein wenig eingeschränkt.

Tags drauf gabs nun Natur pur mit einer Kanufahrt auf einem See, welche zeitweise durch den Wind zum Kraftakt geriet. Bei einem Zwischenstop am Straßenrand haben wir zufällig im Wald eine Elchmutter mit ihrem Jungen gesichtet, beeindruckende Größe. Der Rest des Tages wurde in der Sonne verbracht und auf der Suche von einem Wanderweg (leider ohne Wanderkarte nicht einfach).

Richtung Trollhättan haben wir uns das Aquaduct angeschaut und sind danach zum Läckö Slot wo wir eine sehr schöne Führung mitgemacht haben. Das warten auf die Führung hat sich gelohnt. Unser Hotel an diesem Abend lag direkt am Wasser (sehr schön) und wir haben den Tag gemütlich mit Abendessen am Kanal ausklingen lassen.

Der vorletzte Tag startete mit den bronzezeitlichen Felsritzungen von Tanum die auf der UNESCO-Liste für Weltkulturerbe stehen. Sehenswert auf jeden Fall. Den Rest des Tages haben wir die Küstenstrasse nach Fjällbacka befahren und Kaffee in der Sonne genossen. Mittagessen gabs es zwischendrin in Smögen an den (Zitat “Roadbook”) “touristisch-lebhaften Kajplanken” (aber nicht in der Nebensaison – sehr schön). Das letzte Hotel war dann in Göteborg.

Die Rückreise begann mit einer Rundfahrt über die Kanäle in Göteborg, einem Kaffee in der Innenstadt und dann haben wir uns Mittags zum “Einchecken” auf der Fähre aufgemacht. Das Essen an Bord am Abend war sehr gut und können wir empfehlen. Frühstück am nächsten Morgen haben wir nicht zugebucht und uns dann Tee und Kaffee gegönnt was uns gereicht hat. Die Fähre hat pünktlich um 9 Uhr angelegt (man soll 10 Min. vorher am Auto sein) und 9.05 Uhr sind wir schon von der Fähre gefahren, beeindruckend.

Unsere Rückfahrt von Kiel aus haben wir dann zügig hinter uns gebracht und konnten dann am späten Nachmittag schon mit Koffer auspacken, Waschmaschine anwerfen und Füße hochlegen beginnen.

Alles in allem hat uns die Tour, die wir über Berge und Meer gebucht haben gut gefallen, jedoch würden wir eine Punkte anderst machen als im Roadbook beschrieben. Beim nächsten Mal würden wir uns Wanderkarten von einigen Gebieten besorgen um auch mal größere Strecken durch Wälder am Stück zu Fuß bewältigen zu können, was wir mangels Beschilderung schwierig fanden. Mit Englisch kommt man überall ohne Probleme durch.

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