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Feedburner und WordPress

So, auch ihn habe mir soeben einen Feedburner.com-Account zugelegt um mal zu schauen wer so alles meinen Feed liest. Nachdem Perun schon vor längerem darauf hingewiesen hat und auch Manuela schon länger damit arbeitet, ich aber diese (und viele mehr) Postings immer eher überflogen und zu “wenn mal Zeit ist” einsortiert habe, war es es heute soweit (für was so ein Feiertag alles gut ist).

Der WordPress-Feed ist auf Feedburner mit dem Plugin von Steve Smith umgestellt und ich bin schon gespannt auf die Statistiken.
Das Plugin arbeitet mit einer .htaccess-Datei die eine Umleitung des Traffics vornimmt. Vorteil: Sollte Feedburner mal nicht erreichbar sein, ist mit einem deaktivieren des Plugins (bei einem Test mußte ich nochmal die Permalinkstruktur updaten, dann aber ging es) der Ursprungszustand (d.h. WordPress liefert den Feed wieder selbst) wieder hergestellt. Der Feed ist so durch die von WordPress gewohnten (und angezeigten) URL abonnierbar, der Content kommt aber von Feedburner. Schöne Lösung wie ich finde.

Feedburner bietet noch viele “Mehrfunktionen” die ich die nächste Zeit erstmal erkunden muß.

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1 Kommentar zu “Feedburner und WordPress”

Diana
Diana

Na gut – wenn Jens das macht, dann probier’ ich das jetzt auch mal aus … ;)


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